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Willkommen bei meinen Fadenmomenten
Hier teile ich kleine Geschichten aus meinem Strickalltag, Gedanken zu meiner kreativen Reise, Inspirationen und Erlebnisse unterwegs mit meiner treuen Strickbegleiterin Quenja. Mein Blog wächst Stück für Stück - genauso wie ein neues Strickstück Masche für Masche entsteht
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Zu viele Möglichkeiten
Wenn Möglichkeiten nicht frei machen – sondern uns innehalten lassen. „Zu viele Farben. Und doch beginnt alles genau hier.“ Manchmal sitze ich vor meinen Garnen und weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Zu viele Farben. Zu viele Ideen. Zu viele Möglichkeiten. Und statt mich frei zu fühlen, fühle ich mich… blockiert. Früher dachte ich, ich müsste einfach schneller entscheiden. Früher konnte ich das auch -mich schnell entscheiden. Weniger nachdenken. Mehr machen. Aber so bin i

felibuechler3
vor 17 Stunden1 Min. Lesezeit


Handgestrickte Socken mit Geschichte
Es gibt Dinge, die wärmen nicht nur die Füsse. Sondern irgendwie auch das Herz. Buntes für triste Tage Diese Socken stammen nicht aus einer Fabrik. Sie wurden Masche für Masche von meiner Tante gestrickt — mit Geduld, Erfahrung und ganz viel Liebe zum Handwerk. Jedes Paar ist ein kleines Unikat. Mal bunt und verspielt, mal ruhig und harmonisch. Manche erinnern an Waldspaziergänge, andere an Beeren, Abendhimmel oder Lieblingsdecken auf dem Sofa. Und ganz ehrlich? Ich liebe die

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11. Mai1 Min. Lesezeit


Wenn Farben Geschichten erzählen – meine Reise zur selbstgefärbten Wolle
Wenn Farben Geschichten erzählen – meine Reise zur selbstgefärbten Wolle Drei Stränge, drei Geschichten So war es auch mit meiner ersten selbstgefärbten Wolle. Ich stand da, mit weissem Garn in der Hand – und plötzlich war da diese leise Frage: Was, wenn ich meine eigenen Farben erschaffen könnte? Keine Vorgaben. Keine perfekten Farbnamen. Nur ich, das Garn und ein bisschen Mut. Das erste Mal Färben war… ehrlich gesagt ziemlich chaotisch 😅 Zu viel Farbe hier, zu wenig dort.

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29. Apr.1 Min. Lesezeit


Maschenruhe – warum ich diesen Stricktreff ins Leben gerufen habe
Es gibt Orte, an denen nichts entstehen muss. Und genau so ein Ort ist mein Stricktreff. Die Idee dazu kam nicht aus einem Plan heraus. Sondern aus einem Gefühl. Ich habe gemerkt, wie gut mir das Stricken tut. Diese Ruhe. Dieses bei mir sein. Und gleichzeitig auch, wie schön es ist, sich mit anderen auszutauschen – ganz ohne Druck. Nicht jede(r) hat jemanden im Umfeld, der auch strickt. Und manchmal fehlt genau dieser Ort, an dem man einfach sitzen darf, mit seinen Nadeln, se

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20. Apr.1 Min. Lesezeit


Was beim Stricken alles in einem Tuch landet
Wenn ich ein Tuch beginne, denke ich zuerst nur an Wolle. An Farben. An Garn. An Maschen. Doch während ein Strickstück wächst, merke ich immer wieder: In einem Tuch steckt viel mehr als nur Wolle. Es steckt Zeit darin. Zeit, die sonst vielleicht einfach vorbeigegangen wäre. Ein ruhiger Nachmittag. Ein Abend auf dem Sofa. Eine Stunde im Café mit einer Tasse Cappuccino. ich liiiiiebe Cappucchino - der perfekte Begleiter zum stricken Masche für Masche sammelt sich diese Zeit im

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10. Apr.1 Min. Lesezeit


Warum ich nichts auf Vorrat produziere
Ich werde manchmal gefragt, warum bei mir nicht immer alles verfügbar ist. Warum es ein Stück nur einmal gibt und nicht in verschiedenen Farben oder Grössen. Warum manches Zeit braucht. Manche Stücke entstehen nicht nach Plan. Die einfache Antwort ist: Weil ich nicht auf Vorrat stricke. Ich arbeite nicht nach Listen und Stückzahlen. Ich stricke nicht schneller, nur damit etwas fertig wird. Und ich produziere nichts, nur um Regale zu füllen. Meine Arbeit beginnt nicht mit eine

felibuechler3
30. März1 Min. Lesezeit


✨ Wenn die Freude am Stricken plötzlich weg ist
(und warum das völlig okay ist) Es gibt diese Tage… da sollte ich eigentlich so viel machen. Ich sollte posten. Ich sollte stricken. Ich sollte meinen Shop füllen. Ich sollte endlich wieder mal Pinterest machen. Und überhaupt – meine Website wartet auch schon viel zu lange. Und dann sitze ich da… und habe einfach keine Lust. Keine Ideen. Keine Energie. Keine Freude. Und das Verrückte ist: Ausgerechnet das Stricken – das, was ich so liebe – fühlt sich plötzlich schwer an. Ich

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24. März2 Min. Lesezeit


✨ Hinter den Kulissen im Fadenböxli - wie meine handgemachten Stücke entstehen
Es gibt wenige Dinge, die mich so erfüllen wie der Moment, in dem aus einem einfachen Garn ein fertiges Stück entsteht. Viele sehen nur das Endprodukt – ein Tuch, eine Stola, ein Paar Stulpen. Aber jedes einzelne Stück trägt eine kleine Geschichte in sich. Darum möchte ich dich heute mitnehmen: Hinein in mein Fadenböxli, in meinen kreativen Prozess, in die Ruhe, die ich beim Stricken finde. --- 1. Anfang – eine Idee, ein Gefühl, ein Farbmoment Oft beginnt alles mit einer Far

felibuechler3
19. März3 Min. Lesezeit


Wie Farben meine Tücher entstehen lassen
Wenn ich ein neues Tuch beginne, steht selten schon alles fest. Es gibt keinen genauen Plan, keine feste Farbkarte und keine Skizze, die ich exakt umsetze. Meist beginnt alles mit einem Knäuel Wolle. Ich nehme es in die Hand, lasse den Faden durch die Finger gleiten und überlege: Welche Farbe könnte dazu passen? Dann hole ich ein zweites Knäuel. Vielleicht ein drittes. Und plötzlich liegen mehrere Farben nebeneinander auf dem Tisch. Manchmal entsteht sofort ein Gefühl: Ja, da

felibuechler3
9. März2 Min. Lesezeit


Zwischen Zweifel und Kreativität
Es gibt Momente beim Stricken, da laufen die Nadeln fast von selbst. Die Maschen gleiten ruhig von einer Nadel zur anderen, der Faden findet seinen Weg, und irgendwo zwischen Kaffee, Gedanken und leisem Klicken entsteht etwas Neues. Und dann gibt es diese anderen Momente. Momente, in denen die Maschen zwar weiterwachsen, die Gedanken aber stehen bleiben. Momente, in denen ich meine Stücke betrachte und mich frage, ob sie gut genug sind. Ob sie mithalten können. Ob sie überhau

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2. März2 Min. Lesezeit


Was auf meinen Nadeln liegt (und warum das wechseln darf
Wenn ich auf meine Nadeln schaue, liegt dort selten nur ein einziges Projekt. Meist sind es mehrere. Ein angefangenes Tuch. Ein Paar Stulpen. Vielleicht etwas, das schon länger wartet. Nicht alles muss gleichzeitig fertig werden. Früher dachte ich, das müsste anders sein. Dass man etwas erst fertig machen sollte, bevor man Neues beginnt. Dass Ordnung bedeutet, bei einer Sache zu bleiben. Heute sehe ich das entspannter. Meine Projekte wechseln. Je nach Stimmung. Je nach Tag. J

felibuechler3
21. Feb.1 Min. Lesezeit


Wenn nichts entstehen muss
Warum Stricken manchmal einfach nur da sein darf Die Erlaubnis zum Nichtstun Es gibt Tage, da muss nichts fertig werden. Kein Projekt. Kein Ziel. Kein Ergebnis. Trotzdem greifen meine Hände zu Garn und Nadeln. Der innere Widerstand Da ist diese Stimme, die sich meldet: Das bringt doch nichts. Du solltest etwas Sinnvolles machen. Wenn du schon strickst, dann wenigstens mit Plan. Ich kenne sie gut. Diese Stimme, die alles einordnen, bewerten und rechtfertigen will. Stricken ohn

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9. Feb.1 Min. Lesezeit


Für wen ich eigentlich stricke
Ich werde oft gefragt, für wen ich eigentlich stricke. Und lange hatte ich darauf keine klare Antwort. Heute weiß ich: nicht für alle. Und genau das fühlt sich richtig an. Ich stricke nicht, um Trends hinterherzulaufen. Nicht, um schneller zu sein als andere. Nicht, um möglichst viel zu produzieren. Und ganz bestimmt nicht, um perfekt zu sein. Meine Maschen entstehen langsam. Mit Pausen. Mit Gedanken, die kommen und gehen. Mit Tagen, an denen es gut läuft – und solchen, an de

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2. Feb.1 Min. Lesezeit


Unperfekt darf bleiben
Warum Handgemachtes Zeit braucht – und warum mir das nicht immer leichtfällt Unperfekt: Das neue Perfekt Wer mich kennt, weiss: Ich bin eher perfektionistisch. Ich sehe jedes Detail. Jede Abweichung. Jede Masche, die nicht ganz so sitzt, wie sie in meinem Kopf sein sollte. Etwas herauszugeben, das sich nicht zu hundert Prozent richtig anfühlt, fällt mir schwer. Sehr schwer sogar. Und vielleicht schreibe ich genau deshalb darüber. Wenn Perfektion laut wird Wir leben

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26. Jan.2 Min. Lesezeit


Hinter den Kulissen im Fadenböxli
Manchmal sieht man nur das fertige Stück . Ein Dreiecktuch. Armstulpen. Ein Schal. Sauber fotografiert, liebevoll verpackt, bereit, ein neues Zuhause zu finden. Was man nicht sieht, ist alles dazwischen. Im Fadenböxli beginnt vieles ganz leise. Mit der Wahl eines Garns. Mit Farben, die sich gut anfühlen. Mit dem ersten Anschlag – und dem Moment, in dem die Welt ein kleines Stück langsamer wird. Hier wird nicht „produziert“. Hier entsteht etwas Masche für Masche. Mit Pau

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10. Jan.2 Min. Lesezeit


Maschenruhe
Warum Stricken mehr ist als ein Hobby – und manchmal genau das ist, was meine Seele braucht Maschenruhe Wenn die Welt zu laut wird Es gibt Tage, da ist mir die Welt einfach zu laut. Zu viele Gedanken, zu viele Erwartungen, zu viele Dinge, die gleichzeitig Aufmerksamkeit wollen. An solchen Tagen brauche ich nichts Grosses. Keine Lösungen. Keine Antworten. Nur einen Moment, in dem alles ein wenig leiser werden darf. Stricken als stiller Gegenpol Für mich ist Stricken genau das

felibuechler3
1. Jan. 20261 Min. Lesezeit


Warum ich Dreiecktücher so liebe
✨ Blogartikel 6 Dreieckstücher sind mein Herzensprojekt. Wenn ich stricke, lande ich immer wieder bei ihnen – und das hat viele Gründe. Heute erzähle ich dir, warum ich sie so mag und warum sie im Fadenböxli einen besonderen Platz haben. --- 1. Sie sind unglaublich vielseitig Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – ein Dreieckstuch passt immer. Man kann es: um die Schultern legen lässig vorne knoten als Schal tragen als Accessoire über ein Kleid oder Mantel kombinieren

felibuechler3
27. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Warum Handgestricktes seinen Preis hat
Ein Blick hinter die Kulissen von Feli’s Fadenböxli Wusstest du.....? Ein handgestricktes Tuch kann zwischen 15'000 und 25'000 Maschen haben- jede einzelne von Hand gesetzt. Handgemachte Stücke sind mehr als nur Kleidung oder Accessoires. Sie sind Zeit, Liebe, Erfahrung – und jede einzelne Masche trägt ein kleines Stück Herz in sich. Trotzdem fragen sich viele Menschen, warum ein handgestricktes Tuch oder ein Paar Socken mehr kostet als ein Massenprodukt aus einem Laden. In d

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16. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Von der Wolle zum Lieblingsstück
Wenn ich die weiche Wolle in den Händen halte, beginnt für mich ein kleiner Zauber. Jeder Faden erzählt eine Geschichte, noch bevor er überhaupt zu einem Stück gestrickt wird. In diesem Beitrag möchte ich euch mitnehmen – Schritt für Schritt – auf die Reise, wie aus einer Idee mein handgemachtes Lieblingsstück entsteht. --- Die Wahl der Wolle – der Anfang jeder Kreation Am Anfang steht immer die Wolle. Ich liebe es, durch verschiedene Garne zu streichen, ihre Struktur

felibuechler3
25. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Wie alles begann – meine Reise mit dem Fadenböxli
Manchmal entstehen die schönsten Geschichten ganz leise . Vor ein paar Jahren bekam ich von meiner Tante ein selbstgestricktes Stirnband . Es war warm, farbenfroh und so liebevoll gearbeitet, dass es mich nicht mehr losgelassen hat. Ich war fasziniert davon, was man mit Garn und zwei Nadeln erschaffen kann. Ich war zu dem Zeitpunkt schon länger auf der Suche nach einer kreativen Tätigkeit, die ich gut zwischendurch machen kann, die mir Freude bereitet und mic

felibuechler3
7. Okt. 20251 Min. Lesezeit
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